10 Dinge die sich beim Sex ändern...

... wenn ein Kind im Haus ist!


Elternsex ist etwas ganz spezielles. Wir alle wissen von früher, dass wir uns nur unter ekel verzerrtem Gesicht vorstellen konnten, wie unsere Eltern sich schwitzend und hechelnd aneinander rieben. Heute stehen wir auf der anderen Seite und müssen feststellen, dass Elternsex wirklich etwas ganz besonderes ist!


Doch nun zum Text!


1. Statt 10 Minuten dauert der elternliche Koitus nur noch 5 Minuten. Es seih denn, das Kind merkt schon früher das etwas nicht stimmt...


2. Wo man früher zeitlich sehr flexibel war, stellt sich nun die Frage nach dem "Wann". Meistens ist der passende Zeitpunkt wenn das KIND schläft. Hat Frau dann keine Migräne, ist nicht zu müde und muss am nächsten Tag nicht um 5 Uhr raus, stehen die Chancen für erfolgreichen Geschlechtsverkehr bei 50%. Die anderen 50% hängen jetzt am Nachwuchs. 


3. Die Frage nach dem "Wo" erübrigt sich in den meisten Fällen, denn es gibt nur einen Ort im Haus, der am weitesten vom Kind weg ist.


4. Bleibt noch die Frage nach dem "Wie". So leise und so schnell wie möglich...THATS IT!


5. Das Vorspiel besteht nun darin, dass Muttern in ihrer nicht-das-unser-Kind-davon-wach-wird-Panik, schon zwei mal wegen einem Fehlalarm nach dem Kind gesehen hat bevor der Lörres des Vaters auch nur ansatzweise in die Nähe des Schmuckkästchens kam....


6. Glatt rasiert sind in den meisten Fällen nur noch die Väter (sofern sie es auch vor der Vaterschaft waren). Die Mütter tragen mal mehr und mal weniger stolz ihren Wildwuchs. Unter der Dusche geht aus Zeitmangel nämlich nur noch eines: Möschen rasieren oder für 5 Minuten seine Base CHILLN. 


7. Hat's der Vater nun geschafft in die Vagina der Mutter einzudringen (falls Frau es nicht geschafft hat in der Vorspielminute ausreichend Scheidenfeuchte zu produzieren, schafft ein Gleitgel abhilfe), heißt es auch für die Frau 3 Minuten entspannen...


8. .... zumindest zu 50%. Die anderen 50% horchen ob das Kind auch wirklich noch am schlafen ist.


9. Nach 2,5 Minuten naht der Orgasmus des Mannes! Dieser wird ermahnt, NICHT auf den Körper seiner Frau zu ejakulieren. Nachts noch die Dusche anzuschschmeißen ist für die meisten Frauen keine Option.


10. Statt zu kuscheln verzieht sich die Mutter direkt ins Bett um zu schlafen. Der Vater geht zocken...

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Kommentare: 4
  • #1

    Sandra (Dienstag, 31 Januar 2017 16:50)

    Ich finde es ja total schade, dass es so wenig Mama-Blogs von Teenagern gibt und sich dann niemand mehr traut, solche Wahrheiten zu schreiben, wenn die kleinen Pupser mitlesen können (mich eingeschlossen).
    Elternsex im Teenageralter ist eine hochpotenzierte (nicht zu verwechseln mit der Potenz im Alter) Jonglierakrobatik von Momenten, Geräuschen und Störfaktoren unter dem Aspekt, dass die süßen "Kleinen" meist länger wach durch das Haus turnen als die Eltern und bei den Eltern plötzlich wieder Teenagergefühle aufkeimen des "erwischt-werdens"...
    Als Kommentar kann ich das so stehen lassen - als Post traue ich mich da nicht dran - aber es ist so wahr, so wahr!
    Liebe Grüße

  • #2

    Portia Dahlgren (Mittwoch, 01 Februar 2017 19:31)


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  • #3

    Hsiu Mckinney (Montag, 06 Februar 2017 22:04)


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  • #4

    Chrissy (Donnerstag, 10 Mai 2018 15:56)

    Es ist einfach so herlich ehrlich wie du den Elternsex hier beschreibst. Ich hab mich voll ertappt gefühlt und sehr gelacht. Schön zu wissen das es doch überall gleich ist. :)